Maiswurzelbohrer Sicherheitszonen

Der westliche Maiswurzelbohrer stammt aus Nordamerika und ist dort der bedeutendste Maisschädling. In den 90er-Jahren wurde der Käfer nach Europa verschleppt. In der Schweiz konnte sich der Schädling dank dem Fruchtfolgesystem nicht etablieren und ist daher immer noch ein Quarantäneorganismus und wird jährlich mit Pheromon-Fallen überwacht. Die kantonalen Pflanzenschutzdienste stellen jedes Jahr über den Sommer Fallen auf, hauptsächlich in den Maisanbaugebieten. Seit 2020 werden die Fallen in einem Gitternetz-Muster verteilt. Werden Maiswurzelbohrer gefangen, ist das Befolgen einer Fruchtfolge-Einschränkung (Anbau von Mais auf Mais verboten) im Umkreis von zehn Kilometern um den Fallenstandort (Sicherheitszone) obligatorisch. Der vorliegende Polygondatensatz "Maiswurzelbohrer Sicherheitszonen" stellt die Sicherheitszonen um die Maiswurzelbohrer Fundstellen des jeweiligen Jahres dar. In diesen Sicherheitszonen ist im darauffolgenden Jahr der Anbau von Mais auf Mais für die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter verboten.

Data and Resources

Additional Info

Field Value
Identifier 5b9052ec-8ec3-491b-9a40-3137e4242b4a-6571@agis_service_center
Title for URL of the dataset maiswurzelbohrer-sicherheitszonen1
Schedule the publication of the dataset -
Issued date February 3, 2022
Modification date January 12, 2026
Conforms to -
Update interval Annual
Temporal coverage -
Publisher Information Landwirtschaft Aargau
Contact points landwirtschaft.aargau@ag.ch
Languages Language independent
URL -
Relation geocat.ch permalink
Spatial -
Related datasets -
Documentation -
Keywords
-
Terms of use https://opendata.swiss/terms-of-use#terms_by
Metadata Access API (JSON) Download XML